Pferdegestützte Therapie
Die pferdegestützte Therapie eignet sich insbesondere für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren, die sich in psychotherapeutischer Behandlung befinden. Sie stellt eine Ergänzung zur Psychotherapie dar und keinesfalls einen Ersatz. Besonders in der zweiten Phase der Therapie, wenn stabilisierende Maßnahmen schon bekannt sind, greift die pferdegestützte Therapie am besten.
Mit meinen Pferden biete ich Ihnen die Möglichkeit, die in der Therapie erarbeiteten Strategien in einem geschützten Raum umzusetzen. Als ausgebildete pferdegestützte Therapeutin und Pädagogin bin ich in der Lage, das Pferdeverhalten so einzusetzen und zu übersetzen, dass „blinde Flecken“ offenbar werden. Dadurch können Sie Überzeugungen über sich selbst hinterfragen, um sich dann näher zu kommen. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien zur Bewältigung, die Sie mit in den Alltag übernehmen können.
Den betreuenden Psychotherapeut*innen biete ich sehr gerne die Möglichkeit, an einer „Probeintervention“ selbst teilzunehmen. Auf diese Weise möchte ich eine größtmögliche Transparenz schaffen. Durch die gegenseitigen Einblicke kann die Aufarbeitung des bei mir Erlebten in den Therapiesitzungen erleichtert werden. Auch einem regelmäßigen Austausch zwischen mir und dem Therapeut*innen stehe ich offen gegenüber. Die Entscheidung darüber obliegt jedoch in erster Linie den Klient*innen bzw. den Therapeut*innen und stellt für die Maßnahmen keine Voraussetzung dar.
Eine Einheit in der pferdegestützten Therapie findet für Einzelpersonen statt. Sie beinhaltet ein Vorgespräch, die Arbeit mit dem Pferd und ein Nachgespräch. Die Dauer beträgt in der Regel 60 min.
Kosten auf Anfrage

